Generalkonsulat der Republik Türkei

Mitteilungen des Türkischen Aussenministeriums

Antwort Vom Sprecher Des Außenministeriums Tanju Bilgiç Bezüglich Eine Frage Über Die Behauptungen, Wonach Die Türkei In Den Ägäis Die Nato-mission Behindert Haben Soll , 22.04.2016

FA-12, 22. April 2016

Es ist jedem Bekannt, dass die Türkei eine Last übernommen hat, die von keinem Mitglied der internationalen Gemeinschaft übernommen wurde, um die humanitäre Tragödie in unserer Region, die von der Flüchtlings- und Migrationskrise verursacht wurden, zu beenden. Der beträchtliche Rückgang der illegalen Migrationsaktivitäten in den Ägäis, die in letzter Zeit erzielt wurden, sind auch den Bemühungen, die nach dem Abkommen vom 18. März 2016 zwischen der Türkei und EU ab dem 4. April in die Realität umgesetzt wurden, der türkischen Marine, der Küstenwache und der Gendarmarie zu verdanken. Die NATO-Mission in den Ägäis, die auf Initiative der Türkei eingesetzt wurden, haben auch zu dieser Entwicklung beigetragen. Die Daten der UN bestätigen dies auch. Anstatt sich gegenseitig zu beschuldigen sollten die Parteien versuchen die Zusammenarbeit und Koordinierung gegenseitig zu verbessern. Dadurch kann der Erfolg der Bemühungen sichergestellt werden.

Unter diesen Umständen sind die Behauptungen, wonach die Türkei in den Ägäis die NATO-Mission behindert haben soll, grundlos und ungerecht. Die Behauptungen der Luftraumverletzungen sind hingegen, wie jedem bekannt, auf die Probleme zurückzuführen, die in Verbindung mit den Ägäis stehen. Die Türkei bemüht sich aufrichtig und zeigt auch seinen Willen, um die vielen Probleme, die in Verbindung mit den Ägäis stehen und miteinander verbunden sind, umfassend und dauerhaft zu lösen. Wir hoffen, dass die Sondierungsgespräche, die in diesem Rahmen fortgesetzt werden, bald abgeschlossen werden und eine dauerhafte Lösung erreicht wird.