Nr.: 147, 21. Mai 2019, Pressemitteilung In Bezug Auf Einige Aktivitäten Und Erklärungen, Die Zwischen Dem 18.-20. Mai 2019 In Griechenland Durchgeführt Und Abgegeben Wurden

Republik Türkei Außenministerium 21.05.2019

Der 19. Mai 1919 ist der Beginn unseres nationalen Kampfes, der die Gründung der Republik Türkei ermöglichte und jedes Jahr mit Stolz im In- und Ausland gefeiert wird.

Die Versuche einiger radikaler Gruppen, einen Schatten auf diesen bedeutsamen Tag zu werfen, mit ihren illusionären Behauptungen, die auf unsere Geschichte abzielen, mit ihren Aktivitäten, die Hass gegen die Türkei schüren sollen, sowie mit Erklärungen einiger Politiker in Griechenland, die historische Fakten aufgrund politischer Motive verzerren, sind nicht hinnehmbar.

Wir erinnern die Kläger dieser unbegründeten Behauptungen daran, dass die Verantwortung Griechenlands für die Gräueltaten ihrer Armee, die auch bei der Besetzung Anatoliens Kriegsgesetze verletzt haben, sowie ihre Verpflichtung zur Entschädigung im Vertrag von Lausanne verankert waren.

Wir weisen sie darauf hin, dass die Verbündeten Griechenlands -als die Gräueltaten der griechischen Armee gegen die Türken ein unvorstellbares Ausmaß erreicht hatten- eine Untersuchungskommission einsetzten und unmenschliche Verbrechen der griechischen Armee aufdeckten.

Diese haltlosen Behauptungen, die sich auf unsere Geschichte richten, haben keinen Bezug zu Vernunft, Gewissen und Fairness. Diese Rhetorik ist unvereinbar mit unseren Zielen zum Ausbau unserer bilateralen Beziehungen und hinterlässt ein negatives Erbe für künftige Generationen.

Die Nominierung unseres großen Führers Mustafa Kemal Atatürk für den Friedensnobelpreis durch den damaligen griechischen Ministerpräsidenten Venizelos im Jahr 1934 nach der Gründung der Republik Türkei, ist der deutlichste Beweis dafür, dass es keine solche historische Frage zwischen den beiden Ländern gibt, im Gegensatz zu den Behauptungen einiger unverantwortlicher Politiker und radikaler Griechen.

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